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Wanderurlaub in der Schweiz – welche Pauschalangebote machen die Reiseanbieter?

 

schweiz-wanderurlaubWanderpauschalen in der Schweiz

Jungfrau, Mönch und Eiger sind die bekanntesten Gipfel der Schweiz, aber die höchste Erhebung ist die Dufourspitze im Kanton Wallis mit 4634 Metern Seehöhe.

Herrliche Wanderwege in unberührter Natur, sowie Klettersteige an steilen Felswänden auf den zahlreichen Gipfeln bieten beste Voraussetzungen für einen gelungenen Wanderurlaub. Um den Urlaub in den Bergen zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen, werden von den Reiseanbietern gerne Rahmenprogramme geschnürt.

Romantik

So wird etwa in Säntis die „Kuschelplausch Pauschale“ angeboten. Inkludiert ist die Berg- und Talfahrt mit der Schwebebahn, die die Urlauber auf die Schwägalp bringt und wo nach Herzenslust gewandert werden darf. Abends wartet dann ein romantisches dreigängiges Abendessen bei Kerzenlicht.

Wandern im Sommer

Die Arosa Sommerpauschale beinhaltet neben 5 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet auch je ein Lunchpaket pro Tag. Kartenmaterial über das wilde Bergtal oder die 2900 Meter hohen Berggipfel sind ebenso inkludiert wie die Arosa Card all inklusive. Zahlreiche Leistungen wie zum Beispiel die gratis Fahrt mit der Luftseilbahn Arosa-Weisshorn, mit der Rhätischen Bahn Strecke Arosa – Langwies – Arosa oder auch der Eintritt ins Schanfigger Heimatmuseum sind inkludiert. An heißen Tagen darf das Strandbad Untersee besucht werden.

Erholung Pur

Im verkehrsfreien Kurort Mürren lockt das „Ruhe und Erholung“-Package. Mit dem Ferienpass gibt es freie Fahrt auf allen Anlagen in Mürren. In der herrlichen Bergregion Eiger, Mönch und Jungfrau finden sich zahlreiche Wanderwege der unterschiedlichsten Schwierigkeitsstufen. Für Erholung zwischendurch sorgen die inkludierten Ganzkörper-, Fuss- und Beinmassagen.

Actiongeladen

Auf den Spuren James Bond 007 wandelt der Gast beim Frühstücksbuffet auf dem Schilthorn im Drehrestaurant Piz Gloria. Der traumhafte Blick auf die drei Berge macht das Erlebnis komplett.

Das Hotel Bristol in Saas-Fee wiederum punktet mit einem Rundum-Paket. Die Fahrt mit den Bergbahnen sowie mit den Postautobussen im Tal ist ebenso inkludiert wie drei geführte Wanderungen auf den zahlreichen Wanderwegen in Saas-Fee und Umgebung. Auch kulinarisch lassen die viergängigen Abendmenüs sowie das inkludierte Fleisch- und Käsefondue keine Wünsche offen. Das Saastal ist übrigens ein Ort der Superlative:

  • die höchste unterirdische Standseilbahn
  • das höchste Drehrestaurant und
  • der größte Eispavillon der Welt

befinden sich dort.

Die Albula- und Berninalinie der Rhätischen Bahn in der wunderschönen Landschaft des Engadin zählt zu den UNESCO Welterben. Die über 100 Jahre alte Bergbahnstrecke ist ein wahres Meisterwerk in Bezug auf Bautechnik und Linienführung.

Die „Entdecken und wandern“ Pauschale beinhaltet neben den Übernachtungen mit Frühstück auch zwei Tage freie Fahrt mit der geschichtsträchtigen Bahn sowie einen Wanderführer für die Region. Der 130 Kilometer lange Weitwanderweg entlang der Strecke bietet herrliche Teiletappen verschiedener Schwierigkeitsstufen.

Unter dem Motto „Monte Rosa für Ehrgeizige“ lockt die gleichnamige Region erfahrene Wanderer. Die über 4500 Meter hohen Lyskamm, Signalkuppe und Dufourspitze sowie weitere acht Viertausender werden in vier Tagen bestiegen. In der höchstgelegenen Hütte der Alpen wird nur kurz Rast gemacht. Inkludiert ist die Führung durch den Bergführer, die Übernachtungen und Verpflegung sowie die Bergbahnkarten sind vor Ort zu bezahlen.

Echt kulinarisches Wanderpaket

Ein einzigartiges Package wird in der Region La Gruyère angeboten. Hinter dem Titel „L’Etivaz AOC” versteckt sich ein kulinarisches Wanderpaket. Sechs Tage lang wird auf den Spuren des würzig-fruchtigen Rohmilch-Hartkäses Etivaz durch die wunderschöne Landschaft gewandert. Am letzten Tag erreicht die außergewöhnliche Wanderung in einer Alphütte mit einer Vorführung der Alpmilchverkäsung ihren Höhepunkt. Außerdem im Package inbegriffen sind ein Ausflug nach Sonloup und Eintrittskarten für die Museen in Montreux, Rougemont und Château-d’Oex.

Wandern und Fasten

Fastenwandern wird auch in der Schweiz immer öfter angeboten. Während durch das Fasten der Körper entgiftet wird, regt das Wandern den Stoffwechsel an. Die herrliche Wanderumgebung, die frische Luft und die Gesellschaft Gleichgesinnter bringen zusätzlich Entspannung für den Geist. Während der Wanderungen werden nur Flüssigkeiten wie Wasser oder Fruchtsäfte eingenommen.´Das Angebot ist vielfältig, ob im Berner Oberland, im Tessin oder Graubünden – Fastenwandern liegt voll im Trend.

Wasserdichte Wanderschuhe durch Textilmembranen, Gore und Co

 

Die Sportart „Wandern“ ist momentan voll im Trend. Damit die Wanderungen Spaß machen, sollte unbedingt auf das richtige Schuhwerk geachtet werden. Die Schuhe sollten sehr robust und widerstandsfähig sein, damit der Wanderer auch bei Regen trockene Füße behält. Worauf sollte man beim Schuhkauf achten? Im folgenden Text erhalten Sie einige Informationen, welche Eigenschaften ein Schuh haben muss, damit er wasserdicht ist.

Ein guter Wanderschuh muss bei „Wind und Wetter“ im Inneren trocken bleiben. Dies gelingt mit der Einarbeitung von einer Textilmembran in den Schuh. Diese bewirkt, dass der Schuh wasserdicht, winddicht und zugleicht atmungsaktiv ist! Bekannte Textilmembrane in Wanderschuhen sind zum Beispiel “Texapore O2″ und “Texapore O3″. Textilmembrane sind hauchdünn und sind im Innern des Wanderschuhs überhaupt nicht störend. Man kann mit diesen Schuhen sogar durch Bäche laufen und der Fuß bleibt trocken!

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Wanderurlaub im Schwarzwald

 

Wanderurlaub SchwarzwaldDer Schwarzwald ist als Ziel für den Wanderurlaub nicht zu toppen, denn seit mehr als 100 Jahren ist diese Ferienregion in Baden-Württemberg für wanderfreudige Besucher erschlossen und wird von mittlerweile mehr als 23.000 Kilometer Wanderwegen durchzogen. Wer seinen Urlaub in einem Hotel, Schullandheim oder einer Ferienwohnung im Schwarzwald verbringt, steht ganz schnell vor der Frage, welchen der vielen Wege man bei seinem Urlaub im Schwarzwald denn nun gehen soll. Für die unermüdlichen Kilometermacher sind die siebzehn Fernwanderwege, die kreuz und quer durch den Schwarzwald verlaufen, empfehlenswert.

Besonders die mit dem Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichneten Wege sind besonders zu empfehlen, wie man auch in manchen Reiseberichten heraus lesen kann: dies sind der 285 Kilometer lange „Westweg“, der 118 Kilometer lange „Schluchtensteig“ und der 84 Kilometer lange „Baiersbronner Seensteig“. Schon seit 1900 existiert der Westweg, der damit der älteste deutsche Fernwanderweg in einem Mittelgebirge ist. Er führt in ganzer Länge von Pforzheim über Titisee bis Basel über die schönsten Schwarzwaldgipfel und ist einer der Top-Trails of Germany. Der 2008 eröffnete Schluchtensteig im Südschwarzwald führt im weiten Bogen durch die tiefsten Einschnitte ins Gebirge im Süden und verläuft über bekannte Ferienorte wie Blumberg, Lenzkirch, St. Blasien und Todtmoos. Im Norden führt der Seensteig die Gäste der Hotels und Ferienwohnungen im Schwarzwald zu den Karseen der letzten Eiszeit.

Oben und unten verbindet auch eine andere Mehrtagesroute:

Die „Murgleiter“, die im nördlichen Schwarzwald mal unten an der Murg, mal hoch überm Tal von Gernsbach am Unterlauf der Murg hinauf nach Baiersbronn führt. Der Schluchtensteig wurde im Juni 2008 als „Qualitätsweg“ ausgezeichnet, die Murgleiter im gleichen Monat als „Premiumweg“. Beide Prädikate haben sich den Wünschen der Wanderurlauber nach einem Wechsel zwischen den verschiedenen Landschaftseindrücken am Weg, nach stillen und geschwungenen Pfaden, verschiedensten Wegearten und weiten Ausblicken verschrieben. Deshalb ist ein Wanderurlaub im Gegensatz zu einer Kreuzfahrt ein Hochgenuss für den aktiven Geist.

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Richtige Bekleidung beim Wandern

 

Aus Vorfreude auf die Natur neigen ungeübte Wanderer oft dazu, die geplante Tour zu unterschätzen. Die richtige Ausrüstung, insbesondere die richtige Kleidung, spielt eine wesentliche Rolle beim Durchstreifen von Wäldern, Berg- oder Seenlandschaften. Der Mensch ist hier besonders dem Klima und Wetter ausgesetzt, die Umgebung verändert sich: mal weicht der Boden auf oder wird glitschig, mal kriecht die Luftfeuchtigkeit in Ärmel und Kragen, mal brennt Hitze von oben herab.

Erfahrene Wanderer kleiden sich heute vorwiegend in einen Lagenlook, der sich wechselnden Wetterverhältnissen anpasst. Auch bei schönem Wetter sollte man nicht nur auf eine bequeme Hose mit T-Shirt setzen, sondern auf jeden Fall Fleecepullover, Regenjacke und Mütze dabei haben. Sind sie aus Microfaser, passen zusätzliche Kleidungsstücke problemlos in jeden Rucksack. Zieht dann Regen auf, ist das Ganze schnell heraus geholt und übergezogen.
Am wichtigsten sind aber freilich die Schuhe.

Gute Wanderschuhe sitzen fest und bequem am Fuß, haben idealerweise einen Schaft bis über den Knöchel. Das gibt Halt bei steilen oder unebenen Strecken. Die Sohle sollte ein gutes Profil aufweisen, das auf allen Böden, etwa Schlamm, Geröll oder Schnee, Halt bietet. Wer besonders zuverlässiges Schuhwerk wünscht, kann sich für spezielle Sicherheitsschuhe entscheiden. Diese bieten in der Regel ein kräftiges Profil, eine abgehärtete Kappe und viel Raum für die Zehen. Auch die Schnürung von Sicherheitsschuhen ist besonders sicher und komfortabel. Doch nicht vergessen: Wie alle neuen Schuhe sollten auch Sicherheitsschuhe vor dem Ausflug mindestens eine Stunde lang eingelaufen werden.

Auch die Socken erfordern Aufmerksamkeit. Was sich um die Zehen knüllt, wird schon nach wenigen Metern zur Qual. Wandersocken sollten elastisch sein und sich eng an den Fuß anschmiegen, am besten Verstärkungen an den typischen Scheuerstellen haben. Auch in dieser Hinsicht bieten Sicherheitsschuhe das beste Zusammenspiel.

Darüber hinaus halten die Hersteller natürlich eine Menge attraktive Spezialkleidung für Wanderer und Country Tracker bereit. Unterwäsche aus Microfaser ist bei heißem Wetter kaum spürbar; Jacken mit Ventilations-Reißverschlüssen sorgen für die Belüftung des Körpers; Multifunktionshosen mit praktischen Taschen bieten viel Platz fürs Schweizer Messer, eine Schnur, ein Brennglas oder Gummibärchen. Besitzt man dazu noch Handschuhe aus Thermofleece, können Watzmann und Wattenmeer garantiert problemlos erobert werden.

Wandern im Bayerischen Wald

 

Landschaft im Bayrischen WaldAls Wanderer hat man die Möglichkeit die ganze Welt zu bereisen. Nahezu jedes Land und jeder Ort lassen die sportliche Betätigung zu. Dabei sollte man nicht zwingend in Metropolen wie New York, Hamburg oder London nach ausgeschriebenen idyllischen Wanderwegen suchen, es sei denn, man möchte die verschiedenen Straßenbelege im Abgasdunst erforschen. Besser fährt man dann in eher ländlich gelegene Gebiete.

Doch zum wirklichen Wandern fährt man besser in ländliche Regionen, wie in den Bayerischen Wald. Hier befinden sich viele Regionen, die nicht nur bei Wanderern, sondern auch bei Bergsteigern sehr beliebt sind. Zu ihnen gehört die Marktgemeinde Bodenmais im Landkreis Regen. Zentral im Bayerischen Wald gelegen, wurde der Ort in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Anlaufpunkt für deutsche Touristen. Besonders beliebt sind im Bayerischen Wald Ferienhäuser und Pensionen, so auch in Bodenmais.

Rund um Bodenmais finden sich viele Wanderstrecken, die bereits von Wanderern getestet wurden, oder von der Gemeinde ausgeschrieben wurden. Doch kann man viele Strecken auch kombinieren, so lohnt es sich zum Beispiel rund um Niederbayerns größten Berg zu wandern. Der „große Arber“, der im Norden Bodenmais’ liegt, wird nicht nur von Wanderern für anspruchsvolle Strecken genutzt, auch Bergsteiger nutzen ihn für sich.
Auch der Silberberg, ein gut 900 Meter hoher Berg, ist bei Wanderern sehr beliebt. Und wenn dann doch die Puste ausgeht, kann hier im Bergwerkmuseum ein Zwischenstopp eingelegt werden. Denn der Silberberg war bis zu den 70er Jahren Hauptschöpfungsort von Silber und Sulfaten und im Museum wird dem Besucher die Schöpfung interessant erklärt.

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Materialien bei Wanderschuhen: Mesh Textilie

 

Mesh ist ein netzartiges Textilgewebe, das häufig aus synthetischen Chemiefasern, teilweise aber auch aus Naturfasern wie Baumwolle hergestellt wird. Aufgrund seiner Vielseitigkeit kann dieses Gewebe in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden.

Viele werden Meshstoffe sofort mit der Bekleidungsindustrie in Verbindung bringen, das vielleicht bekannteste Anwendungsgebiet dieser Textilie. Ganz besonders bei der Herstellung von Sport- und Funktionsbekleidung ist dieses Gewebe hoch geschätzt.

Schuld daran sind die besonderen Eigenschaften des Stoffes:

Je nach Gewebe bilden größere oder kleinere Maschen eine gitterartige Struktur, die vor allem eines garantiert: Luftdurchlässigkeit. So wird Mesh, in Kombination mit anderen atmungsaktiven Stoffen, zum Beispiel für Sporthosen, T-Shirts oder Tops verwendet. Hauptsächlich in den Schwitzzonen, wie im Achselbereich, werden oftmals Einsätze aus Mesh eingearbeitet, um eine optimale Durchlüftung zu gewährleisten.

Der gute Feuchtigkeitstransport des Gewebes ist ein weiterer Pluspunkt. Vor allem Meshstoffe, die aus synthetischen Fasern wie Nylon, Polyester oder Polyamid hergestellt werden, saugen Feuchtigkeit wie Schweiß nicht auf, sondern leiten sie nach außen weiter. Das ist ein guter Grund, Kleidungsstücke, in denen man leicht schwitzt, zum Beispiel wasserdichte Outdoorkleidung oder schwere Motorradbekleidung mit Mesh abzufüttern.

Das Gewebe ist

  • atmungsaktiv
  • trocknet schnell
  • ist auch als elastisches Gewebe zu haben und
  • hat gute Abriebeigenschaften

All diese Faktoren machen Meshgewebe vielseitig einsetzbar, und das nicht nur bei Funktionsbekleidung. Auch die Schuhindustrie macht sich den Stoff mit den vielen positiven Eigenschaften zunutze. Durch den Einsatz von Mesh, insbesondere bei Sport- und Wanderschuhen, kann der Tragekomfort deutlich erhöht werden. Natürlich gibt es auch modische Kleidungsstücke, bei denen der Einsatz von Meshstoffen in erster Linie dekorativen Charakter hat.

Doch auch andere Industriezweige haben Meshgewebe für sich entdeckt. So gibt es zum Beispiel den sogenannten Micro-Mesh, bei dem auf einer textilen Grundlage Schleifkristalle in einer elastischen Latexschicht aufgebracht werden. Das ergibt ein Poliertuch, das unter anderem in der Flugzeugindustrie, Automobilindustrie, Schmuckindustrie, im Instrumentenbau oder auch in der Kosmetik zum Einsatz kommen kann. Das Gewebe ist flexibel und passt sich der jeweiligen Oberfläche an, außerdem verhindert der textile Untergrund, dass Reibungshitze entsteht. So können die verschiedensten Materialien, wie Kunststoff, Holz, Lack oder auch Metall auf besonders schonende Weise geschliffen oder poliert werden.

Ob als Moskitonetz oder Werbebanner, in Zelten oder beim Fischereibedarf, in Baseballkappen, Schuhen oder sonstigen Kleidungsstücken, dem Einsatz von Meshgeweben sind kaum Grenzen gesetzt.

Auswahl der richtigen Kletterschuhe

 

kletterschuheFür jede Kletterart sollte braucht ein ambitionierter Kletterer den passenden Kletterschuh.

Klettern ist extrem vielseitig und je nach Variante bedarf es unterschiedlicher Anforderungen an den Kletterschuh.  Eine Auswahl der Varianten sind z.B.  Bouldern, Felsklettern oder Hallenklettern. Jeder dieser Kletteraten hat komplett unterschiedlich Anforderungen. Nicht nur Kletterhose, Helm oder Gurt ist speziell, auch der Kletterschuh stellt unterschiedliche Anforderungen an den beim Klettern.  Der Kletterer hat die  Auswahl zwischen einer Vielzahl unterschiedlichster Kletterschuhe mit verschiedenen Klettersohlen, Formen sowie Systemen.

Doch wie finden Sie nun den richtigen Kletterschuh zum Klettern?

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Wandergebiete in Deutschland: Taunus

 

Wanderlust im Taunus

Selbst die alten Römer, die ein riesiges Reich zu damaligen Zeiten hatten, hielten das Gebiet um den Taunus als gelungene Grenzmarkierung, weil der Taunus einen so wuchtigen Bergrücken hat. Bis zu 881 m ragt die höchste Erhebung, der große Feldberg, den Taunus empor. Der Taunus ragt über Main und Rhein hinaus und zwingt diese Gewässer bis hin zur Nordsee gen Westen. In der Flussebene ist über Jahrtausende ein kulturell-wirtschaftliches Zentrum, mit der Metropolregion Wiesbaden-Mainz-Frankfurt entstanden. In dieser Region sind viele historischen Plätze und Orte zu finden inmitten von grünen Weinbergen am Taunusrand.

Taunushöhen und -schluchten hingegen sind für Wanderer ein wunderbares Naturerlebnis. Es gibt anspruchsvolle Erlebnistouren über Stock und Stein, über Berg und Tal und Erfischung bringen die klaren Bäche. Auch das dahinterliegene Bergland hat seinen ganz gewissen Charme.

Der Taunus ist das südöstlichste Teilgebirge des Rheinischen Schiefergebirges und eine naturräumliche Haupteinheitengruppe. Im Westen begrenzt das obere Mittelrheintal den Taunus und trennt ihn vom westlicheren Hunsrück. Im Norden bildet das Tal der Lahn mit dem Limburger Becken eine recht scharfe landschaftliche Grenze zum nördlicheren Westerwald. Im Osten grenzen nördlich das Gießener Becken mit Dießenbach und Kleebach, im südlichen Anschluss die Wetterau mit Wetter und Nidda an das Schiefergebirge; im Süden bilden der Rheingau und das dem Main vorgelagerte Main-Taunusvorland natürliche Grenzen. Die drei letztgenannten Landschaften sind ein Teil des Rhein-Main-Tieflands.

Am südlichen Rand liegen die Städte Rüdesheim am Rhein, Wiesbaden, Hofheim am Taunus und Bad Homburg vor der Höhe an den Nahtstellen zu den Tälern von Oberrhein und Main; am Ostrand liegen an der Nahtstelle zur Wetterau die Städte Bad Nauheim und Butzbach; im Norden an der Lahn grenzen an den Hintertaunus Wetzlar, Weilburg, Bad Ems und Lahnstein; im Westen am Mittelrhein liegt unter anderem Lorch an der Nahtstelle.

Es gibt eine Menge zu Sehen im Taunus:

  • Naturparks

Man findet insgesamt drei Naturparks im landschaftlich sehr vielfältigen Taunus. Der Naturpark Hochtaunus beinhaltet den östlichen Taunushauptkamm mit dem Großen Feldberg und erstreckt sich über den Östlichen Hintertaunus bis in das Weilburger Lahntalgebiet hin nach Norden. Auch der 2005 neu angelegt Heilklimapark Hochtaunus befindet sich auf seinem Gelände. Dieser ist der erste seiner Art in Deutschland. Im Nordwesten umfasst der Naturpark Nassau Teile des Westlichen Hintertaunus, während der Naturpark Rhein-Taunus sich im Westen befindet.

Ein weitverzweigtes Wanderwegenetz hat der Verein Taunusklub angelegt, welche besonders von Tagesaus-flüglern aus dem Rhein-Main- oder Lahn-Dill-Gebiet genutzt werden, wobei der Taunushauptkamm mit dem Großen Feldberg am meisten bewandert wird. Es gibt auch einen beliebten Radwanderweg. Der 48 Kilometer lange Weiltalweg ist sehr beliebt bei Radfahrern, weil die Wege sehr gut ausgebaut sind. Außerdem treffen sich die Europäischen Fernwanderwege E1 und E3 in der Nähe des Großen Feldbergs.

Einen weiten Blick über die ganze Umgebung bis hin nach Frankfurt am Main sowie den ganzen östlichen Hintertaunus kann man auf dem Aussichturm, der gleichzeitig auch ein Fernmeldeturm ist, auf der Kuppel des Großen Feldbergs genießen. Es gibt aber auch eine Vielzahl anderer Aussichtstürme im Taunus:auf dem Herzberg, Pferdskopf, dem Atzelberg, Winterstein und dem Kapellenberg, auf dem sich der sogenannte „Meisterturm“ befindet.

Auch Freunde der Geologie kommen im Taunus auf ihre Kosten. Geologische Sehenswürdigkeiten, die oft von Ausflüglern besucht werden, sind u.a. die Eschbacher Klippen, die zwölf Meter in den Himmel ragen und aus Quarz bestehen. In der Umgebung von Weilburg findet man die höchste deutsche Schauhöhle, die Kubacher Kristallhöhle, die begehbar ist. Das ist einzigartig in Deutschland.

Fazit:

Wenn Sie sich begeistern lassen wollen von einer einzigartigen Flora und Fauna, mit historischen Facetten, sollten Sie demnächst in den Taunus reisen.

Familienwandern – Gut ausgerüstet, gut geplant? Dann kann nichts schiefgehen..

 

Wandern ist ein umso schöneres Vorhaben, wenn Kinder dabei sind. Einige Dinge sind allerdings zu beachten, bevor es auf die große Tour geht. Die Hauptregel lautet: der schwächste Teilnehmer bestimmt den Anspruch an Wetter, Gelände, Ausrüstung und Dauer.

Rast, Familie, WanderungUnd das beginnt schon bei der Wahl des Urlaubslandes. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, sollte weite Anfahrten meiden. Innerhalb von Deutschland gibt es phantastische Wandergegenden. Auch die Jahreszeit spielt eine große Rolle. Ist man auf die Sommerferien angewiesen, so sind waldreiche Gegenden vorzuziehen, die entsprechend Schatten spenden. Der Winter ist für Wanderungen mit Kindern ab etwa 10 Jahren geeignet. Im Frühjahr und im Herbst können Touren in bergige Gegenden geplant werden. Bei Wandertouren mit Kindern sollte man keinesfalls deren Belastbarkeit überschätzen.

Wanderfreudige und geübte Kinder über 10 Jahren halten gut mit Erwachsenen mit. Jüngere Kinder müssen unter Umständen zwischendurch getragen werden. Kinder unter 6 Jahren sind mit Wanderungen über 4 Stunden überfordert und brauchen ausgiebige Pausen. Damit die Wanderungen nicht zu langweilig werden, sollten die Strecken entsprechend gewählt werden. Die Nähe von Ausflugszielen und Wildparks machen die Wanderung auch für die Kleinsten spannend. Wandertouren mit Kindern sollten grundsätzlich so geplant werden, dass man etwa jede Stunde einen Punkt erreicht, der notfalls mit einem Auto angefahren werden kann. Erschöpfte Kinder darf man nicht zum Weiterlaufen zwingen. Stattdessen ist es Zeit für eine Pause von einer Stunde.

Notfalls müssen die Kinder den Rest der Strecke getragen werden. Wer sich für ebene Strecken entscheidet, kann einen Bollerwagen mitnehmen. Bei Kletterpartien hilft eine Rückentrage. Kinder unter 10 Jahren sind mit Touren überfordert, bei denen man sich abseilen muss. Wer mit der ganzen Familie eine Wanderung plant, muss für ausreichend Proviant sorgen. Pro Kind muss mindestens ein Liter Wasser im Gepäck sein. Alle zwei Stunden sollte es eine Möglichkeit geben, die Wasservorräte aufzufüllen. Außerdem gehören Obst wie Äpfel und Orangen in den Rucksack. Umfangreiches Kartenmaterial, Handy, Kompass, Pflaster und belegte Brote sind ein weitere wichtiger Bestandteil der Ausrüstung.

Das Gepäck müssen die Erwachsenen tragen. Wenn Kinder einen Rucksack tragen möchten, sollte der höchstens etwas Traubenzucker beinhalten.

Die Kleidung der Kinder muss nach dem Zwiebelschema gewählt werden. T-shirt und Zip-Hose, dazu feste, eingelaufene Wanderschuhe, ein Pullover und eine Regenjacke sind wichtig. In waldreichen Gegenden schützt eine Kopfbedeckung und ein Halstuch gegen Zecken, in den Bergen vor einem Sonnenbrand. Dabei sollte man berücksichtigen, dass Kinder stärker schwitzen, mehr Wasser verbrauchen und umgekehrt auch schneller auskühlen.

Leichtwanderschuhe eignen sich nicht für jedes Gelände

 

  • Die Leichtwanderschuhe werden immer beliebter bei den Wanderern. Es sind robuste und leicht zu tragende Schuhwerke. Sollte es doch mal steiniger werden, dann sind die Leichtwanderstiefel eher geeignet. Für leichtes Terrain haben, aber die Leichtwanderschuhe die Nase weite vorne. Die Leichtwanderschuhe sind im Schutz, Dämpfung und dem Abrollverhalten genauso gut, wie andere Wanderschuhe. Sie sind nur vom Gewicht her leichter, büßen aber nichts von ihrer Funktionstüchtigkeit ein.
  • Für welchen Schuh man sich entscheidet, hängt ganz davon ab in welchem Einsatzgebiet sie benötigt werden. Einige von den Leichtwanderschuhen sind auf ausgebauten Wanderwegen ein treuer Begleiter. Auf schwererem Terrain bietet sie keinen guten Halt und auch zu wenig Schutz. Sie bieten dem Knöchel zwar durch ihren niedrigen Schaft mehr Freiheit, sind dafür aber zum stützen des gesamten Fußes nicht sehr stark. Viele der Leichtwanderschuhe bieten aber auch auf holprigem Gelände genügend Komfort. Aber auch für Wanderungen bis ins Mittelgebirge sind Leichtwanderschuhe geeignet.
  • Sowie die Wanderschuhe von Jack Wolfskin sie machen auf dem Asphalt keine sehr gute Performance, dafür sind sie auf schwierigen Waldwegen und Mittelgebirgspfaden ein extrem guter Schuh. Gut geeignet sind einige leichte Wanderschuhe aber auch für schmieriges Gelände, durch ihre spezielle eingeteilte Sohle verhindern sie ein wegrutschen.
  • Auf Forstwegen und Waldwiesen machen leichte Wanderschuhe genauso eine gute Figur, wie auf asphaltierten Wanderwegen oder in der Stadt. Aus dem Hause Hanwag kommen die leichten Wanderschuhe, die auch auf harten Touren genügend Stabilität und Stütze geben.
  • Für Wanderungen im Hochgebirge oder um Berge zu besteigen empfehlen sich allgemein Leichtwanderschuhe nicht. Dass sie nicht den benötigten Komfort und Schutz haben. Solche Schuhe eignen sich aber auch gut zum Walken, da sie eine robuste anschmiegsame Sohle haben. So können die Füße beim Wandern oder Walken besser abrollen.
  • Das wichtigste Kriterium ist aber die Passform, denn ob der Wanderschuh gut sitzt muss natürlich getestet werden. Daher sollten Wanderschuhe mindestens 15 Minuten getragen werden und das am bestens abends, da die Füße im Laufe des Tages noch anschwellen. Aber auch wichtige Punkte wie die Schafthöhe, die Verarbeitung und das Absorbieren der Feuchtigkeit sind zu beachten. Wandert man oft durch feuchte oder nasse Gebiete, sollte der Schuh wetterfest sein.