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Auswahl der richtigen Kletterschuhe

 

Für jede Kletterart sollte braucht ein ambitionierter Kletterer den passenden Kletterschuh.

Klettern ist extrem vielseitig und je nach Variante bedarf es unterschiedlicher Anforderungen and den Kletterschuh.  Eine Auswahl der Varianten sind z.B.  Bouldern, Felsklettern oder Hallenklettern. Jeder dieser Kletteraten hat komplett unterschiedlich Anforderungen. Nicht nur Kletterhose, Helm oder Gurt ist speziell, auch der Kletterschuh stellt unterschiedliche Anforderungen an den beim Klettern.  Der Kletterer hat die  Auswahl zwischen einer Vielzahl unterschiedlichster Kletterschuhe mit verschiedenen Klettersohlen, Formen sowie Systemen. Doch wie finden Sie nun den richtigen Kletterschuh zum Klettern?

Kletterschuhe zum Klettern in der Halle: Zum Klettern in der Halle  sind Kletterschuhe mit einen festen System zum Verschluss des Kletterschuhs empfehlenswert. Das Garantiert einen festen Halt und sicheren Tritt.

Schuhe zum Bouldern: Für Boulderer sind besonders enge und präzise Kletterschuhe geeignet, asymmetrische Leisten sorgen für einen sicheren Tritt. 

Kletterschuhe zum Felsklettern: Für das Felsklettern hingegen eignen sich bequemere Schuhe mit Zwischensohle und einen guten Schnür-System. Aufgrund der hohen Beanspruchung ist ein festes Material zu empfehlen. Ein robustes Obermaterial sorgt für weniger Verschleiß auch bei rauen Felswänden.

Der Wanderstiefel Meindl Safari

 

Der meindl safari Wanderschuh bietet höchsten Komfort für den vielseitig-sportlichen, aktiven Verbraucher.
Dieser ideale Begleiter eignet sich ganz besonders für Walking-Trips, für die Reise in die Wüste oder aber auch als ein alltäglicher Freizeitschuh. Das Obermaterial ist aus Cordura und Veloursleder verarbeitet und die Fußsohle besteht aus Gummi und ist multigrippig. Weiteren Tragekomfort bietet den Füssen das Futtermaterial “Clima” und ebenso das aus “Air Active” bestehende Fußbett. Die Schuhe wiegen circa 745 Gramm und haben somit – in Relation gesetzt zur Halbhöhe dieser Schuhe – nahezu ein Leichtgewicht zu bieten.
Wie Sie diese Komfortschuhe verschliessen können? Vorne am Schaft beginnt eine Schnürung und Sie müssen nur dran ziehen, und zwar soweit, wie Sie diese Schuhe “festsitzend” haben möchten.
Der kauffreudige Konsument interessiert sich meistens auch für das Preis-Leistungs-Verhältnis der anzuschaffenden Ware. Da meindl safari ein Top-Artikel der Extraklasse ist, dürfen Sie auch mit einer angebrachten Preisspanne von 100€ bis 150€ rechnen. Die Investition in diesen Freizeitschuh lohnt sich also allemale!
Meindl safari Wanderschuhe sind zudem noch in unterschiedlichen Grössen erhältlich und auch sowohl als unisex wie auch separat für die beiden unterschiedlichen Geschlechter zu haben!
Diese Schuhe halten meistens sehr lange, auch nach Abnutzung in Wüstengegenden oder auf Asphalt werden Sie keine Mängelerscheinungen zu verzeichnen haben!

Wanderstiefel Meindl Safari

Wanderstiefel Meindl Safari

Meindl safari hält sich super in Form, verursacht keine Knöchelprobleme an den druckfesten Fersenbereichen und bietet eine gute Stützfunktion! Die äussere Optik dieser Schuhe sollte Sie nicht täuschen: etwas klobig aussehend, sind sie leicht am Fuß zu tragen und absolut zu empfehlen! Der Tragekomfort bleibt auch unter den
hitzigsten Wetterkonditionen erhalten, luftig-locker lassen sie sich tragen aufgrund der Atmungsaktivität,
eine Alternative lässt sich auf dem Markt fast nicht finden!

Meindl safari ist ein absolutes Muss für Safarifreunde, sportlich Aktive, Konsumenten, die hohe Belastbarkeit und hohen Tragekomfort bei einem Wanderschuh erwarten!

Wandergebiete in Deutschland: Taunus

 

Wanderlust im Taunus

Selbst die alten Römer, die ein riesiges Reich zu damaligen Zeiten hatten, hielten das Gebiet um den Taunus als gelungene Grenzmarkierung, weil der Taunus einen so wuchtigen Bergrücken hat. Bis zu 881 m ragt die höchste Erhebung, der große Feldberg, den Taunus empor. Der Taunus ragt über Main und Rhein hinaus und zwingt diese Gewässer bis hin zur Nordsee gen Westen. In der Flussebene ist über Jahrtausende ein kulturell-wirtschaftliches Zentrum, mit der Metropolregion Wiesbaden-Mainz-Frankfurt entstanden. In dieser Region sind viele historischen Plätze und Orte zu finden inmitten von grünen Weinbergen am Taunusrand.

Taunushöhen und -schluchten hingegen sind für Wanderer ein wunderbares Naturerlebnis. Es gibt anspruchsvolle Erlebnistouren über Stock und Stein, über Berg und Tal und Erfischung bringen die klaren Bäche. Auch das dahinterliegene Bergland hat seinen ganz gewissen Charme.

Der Taunus ist das südöstlichste Teilgebirge des Rheinischen Schiefergebirges und eine naturräumliche Haupteinheitengruppe. Im Westen begrenzt das obere Mittelrheintal den Taunus und trennt ihn vom westlicheren Hunsrück. Im Norden bildet das Tal der Lahn mit dem Limburger Becken eine recht scharfe landschaftliche Grenze zum nördlicheren Westerwald. Im Osten grenzen nördlich das Gießener Becken mit Dießenbach und Kleebach, im südlichen Anschluss die Wetterau mit Wetter und Nidda an das Schiefergebirge; im Süden bilden der Rheingau und das dem Main vorgelagerte Main-Taunusvorland natürliche Grenzen. Die drei letztgenannten Landschaften sind ein Teil des Rhein-Main-Tieflands.

Am südlichen Rand liegen die Städte Rüdesheim am Rhein, Wiesbaden, Hofheim am Taunus und Bad Homburg vor der Höhe an den Nahtstellen zu den Tälern von Oberrhein und Main; am Ostrand liegen an der Nahtstelle zur Wetterau die Städte Bad Nauheim und Butzbach; im Norden an der Lahn grenzen an den Hintertaunus Wetzlar, Weilburg, Bad Ems und Lahnstein; im Westen am Mittelrhein liegt unter anderem Lorch an der Nahtstelle.

Es gibt eine Menge zu Sehen im Taunus:

Naturparks

Man findet insgesamt drei Naturparks im landschaftlich sehr vielfältigen Taunus. Der Naturpark Hochtaunus beinhaltet den östlichen Taunushauptkamm mit dem Großen Feldberg und erstreckt sich über den Östlichen Hintertaunus bis in das Weilburger Lahntalgebiet hin nach Norden. Auch der 2005 neu angelegt Heilklimapark Hochtaunus befindet sich auf seinem Gelände. Dieser ist der erste seiner Art in Deutschland. Im Nordwesten umfasst der Naturpark Nassau Teile des Westlichen Hintertaunus, während der Naturpark Rhein-Taunus sich im Westen befindet.

Ein weitverzweigtes Wanderwegenetz hat der Verein Taunusklub angelegt, welche besonders von Tagesaus-flüglern aus dem Rhein-Main- oder Lahn-Dill-Gebiet genutzt werden, wobei der Taunushauptkamm mit dem Großen Feldberg am meisten bewandert wird. Es gibt auch einen beliebten Radwanderweg. Der 48 Kilometer lange Weiltalweg ist sehr beliebt bei Radfahrern, weil die Wege sehr gut ausgebaut sind. Außerdem treffen sich die Europäischen Fernwanderwege E1 und E3 in der Nähe des Großen Feldbergs.

Einen weiten Blick über die ganze Umgebung bis hin nach Frankfurt am Main sowie den ganzen östlichen Hintertaunus kann man auf dem Aussichturm, der gleichzeitig auch ein Fernmeldeturm ist, auf der Kuppel des Großen Feldbergs genießen. Es gibt aber auch eine Vielzahl anderer Aussichtstürme im Taunus:auf dem Herzberg, Pferdskopf, dem Atzelberg, Winterstein und dem Kapellenberg, auf dem sich der sogenannte „Meisterturm“ befindet.

Auch Freunde der Geologie kommen im Taunus auf ihre Kosten. Geologische Sehenswürdigkeiten, die oft von Ausflüglern besucht werden, sind u.a. die Eschbacher Klippen, die zwölf Meter in den Himmel ragen und aus Quarz bestehen. In der Umgebung von Weilburg findet man die höchste deutsche Schauhöhle, die Kubacher Kristallhöhle, die begehbar ist. Das ist einzigartig in Deutschland.

Fazit:

Wenn Sie sich begeistern lassen wollen von einer einzigartigen Flora und Fauna, mit historischen Facetten, sollten Sie demnächst in den Taunus reisen.

Wanderschuh Hanwag Banks

 

Übersicht: Outdoor-Schuhwerk

Der Outdoor-Markt ist heute ein stark umkämpftes und vielschichtiges Feld. Die Auswahl an Freizeit –und outdoor Artikeln ist enorm. Neben den klassischen Anbietern mit ihren Randsortimenten haben sich mittlerweile zahlreiche Outdoor-Spezialisten etabliert. Das Bestreben dieser Anbieter ist u.a. das passende Schuhwerk für jede Art von Aktivität anzubieten. Die Sortimente reichen in diesem Bereich von Alpin-, Berg-, Trekking und Hiking Schuhen bis zum Allrounder der outdoor Schuhe, dem Wanderschuh. Letztgenannter findet seinen Nutzen im Gelände wie in der Freizeit. Aufgrund ihres multifunktionalen Einsatzes ist das Angebot an Wanderschuhe besonders groß.

hanwag-banks

Der Hanwag Banks Wanderschuh

Der halbhohe Allrounder von hanwag banks ist besonders für flaches und leichtes Gelände geeignet. Seine Stärken spielt er auf Wiesen, auf Waldwegen sowie in leicht gebirgigen Umgebungen aus. Der Alleskönner unter den Wanderschuhen ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die Verarbeitung ist durchweg hochwertig und von Hand. Sämtliche Modelle verfügen über ein atmungsaktives Oberschuhmaterial. Im Innern sorgen Gore-tex-Beschichtungen für wetterfestes und atmungsaktives Befinden. Der Schuh wird rundum mit zusätzlichen Membrane wasserdicht verschlossen. Eine der besonderen Eigenschaften der hanwag banks Schuhe sind die Kautschuk Sohlen. Dies verschafft einen sehr guten Halt, ähnlich dem Autoreifen-Effekt. Einige Schuhmodelle werden im Innern mit einem Feinleder ausgestattet oder verfügen über speziell gedämpfte Solen. Ein Grund mehr weshalb der hanwag banks im Allgemeinen als sehr angenehm und leicht beschrieben wird. Durch die Verwendung hochwertiger und von Hand gefertigter Materialen ist seine Haltbarkeit als hoch zu bezeichnen. Hanwag banks Wanderschuhe genießen zudem den Ruf, sehr unempfindlich gegen Außeneinflüsse zu sein. Die Modellauswahl an hanwag banks Wanderschuhen ist umfassend, für Männer wie für Frauen.
Bezugsquellen und Preise

Hanwag banks Wanderschuhe werden über ein weites Händlernetz in Deutschland und Europa vertrieben. Hinzu kommen immer mehr zahlreiche Online Portale für outdoor Bedarf.  Bedenkt man, dass der Schuh auf lange Sicht gesehen nicht an Funktionalität verliert, eine lohnenswerte Anschaffung. Hinzu kommt, dass sich bedingt durch den Materialeinsatz, der Schuh sich nach Abnutzung auch sehr leicht neu besohlen lässt.

Familienwandern – gut ausgerüstet, gut geplant, dann kann nichts schief gehen

 

Wandern ist ein umso schöneres Vorhaben, wenn Kinder dabei sind. Einige Dinge sind allerdings zu beachten, bevor es auf die große Tour geht. Die Hauptregel lautet: der schwächste Teilnehmer bestimmt den Anspruch an Wetter, Gelände, Ausrüstung und Dauer.
Und das beginnt schon bei der Wahl des Urlaubslandes. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, sollte weite Anfahrten meiden. Innerhalb von Deutschland gibt es phantastische Wandergegenden. Auch die Jahreszeit spielt eine große Rolle. Ist man auf die Sommerferien angewiesen, so sind waldreiche Gegenden vorzuziehen, die entsprechend Schatten spenden. Der Winter ist für Wanderungen mit Kindern ab etwa 10 Jahren geeignet. Im Frühjahr und im Herbst können Touren in bergige Gegenden geplant werden. Bei Wandertouren mit Kindern sollte man keinesfalls deren Belastbarkeit überschätzen. Wanderfreudige und geübte Kinder über 10 Jahren halten gut mit Erwachsenen mit. Jüngere Kinder müssen unter Umständen zwischendurch getragen werden. Kinder unter 6 Jahren sind mit Wanderungen über 4 Stunden überfordert und brauchen ausgiebige Pausen. Damit die Wanderungen nicht zu langweilig werden, sollten die Strecken entsprechend gewählt werden. Die Nähe von Ausflugszielen und Wildparks machen die Wanderung auch für die Kleinsten spannend. Wandertouren mit Kindern sollten grundsätzlich so geplant werden, dass man etwa jede Stunde einen Punkt erreicht, der notfalls mit einem Auto angefahren werden kann. Erschöpfte Kinder darf man nicht zum Weiterlaufen zwingen. Stattdessen ist es Zeit für eine Pause von einer Stunde. Notfalls müssen die Kinder den Rest der Strecke getragen werden. Wer sich für ebene Strecken entscheidet, kann einen Bollerwagen mitnehmen. Bei Kletterpartien hilft eine Rückentrage. Kinder unter 10 Jahren sind mit Touren überfordert, bei denen man sich abseilen muss. Wer mit der ganzen Familie eine Wanderung plant, muss für ausreichend Proviant sorgen. Pro Kind muss mindestens ein Liter Wasser im Gepäck sein. Alle zwei Stunden sollte es eine Möglichkeit geben, die Wasservorräte aufzufüllen. Außerdem gehören Obst wie Äpfel und Orangen in den Rucksack. Umfangreiches Kartenmaterial, Handy, Kompass, Pflaster und belegte Brote sind ein weitere wichtiger Bestandteil der Ausrüstung.
Das Gepäck müssen die Erwachsenen tragen. Wenn Kinder einen Rucksack tragen möchten, sollte der höchstens etwas Traubenzucker beinhalten.
Die Kleidung der Kinder muss nach dem Zwiebelschema gewählt werden. T-shirt und Zip-Hose, dazu feste, eingelaufene Wanderschuhe, ein Pullover und eine Regenjacke sind wichtig. In waldreichen Gegenden schützt eine Kopfbedeckung und ein Halstuch gegen Zecken, in den Bergen vor einem Sonnenbrand. Dabei sollte man berücksichtigen, dass Kinder stärker schwitzen, mehr Wasser verbrauchen und umgekehrt auch schneller auskühlen.

Leichtwanderschuhe eignen sich nicht für jedes Gelände

 

Die Leichtwanderschuhe werden immer beliebter bei den Wanderern. Es sind robuste und leicht zu tragende Schuhwerke. Sollte es doch mal steiniger werden, dann sind die Leichtwanderstiefel eher geeignet. Für leichtes Terrain haben, aber die Leichtwanderschuhe die Nase weite vorne. Die Leichtwanderschuhe sind im Schutz, Dämpfung und dem Abrollverhalten genauso gut, wie andere Wanderschuhe. Sie sind nur vom Gewicht her leichter, büßen aber nichts von ihrer Funktionstüchtigkeit ein.

Für welchen Schuh man sich entscheidet, hängt ganz davon ab in welchem Einsatzgebiet sie benötigt werden. Einige von den Leichtwanderschuhen sind auf ausgebauten Wanderwegen ein treuer Begleiter. Auf schwererem Terrain bietet sie keinen guten Halt und auch zu wenig Schutz. Sie bieten dem Knöchel zwar durch ihren niedrigen Schaft mehr Freiheit, sind dafür aber zum stützen des gesamten Fußes nicht sehr stark. Viele der Leichtwanderschuhe bieten aber auch auf holprigem Gelände genügend Komfort. Aber auch für Wanderungen bis ins Mittelgebirge sind Leichtwanderschuhe geeignet. Sowie die Wanderschuhe von Jack Wolfskin sie machen auf dem Asphalt keine sehr gute Performance, dafür sind sie auf schwierigen Waldwegen und Mittelgebirgspfaden ein extrem guter Schuh. Gut geeignet sind einige leichte Wanderschuhe aber auch für schmieriges Gelände, durch ihre spezielle eingeteilte Sohle verhindern sie ein wegrutschen. Auf Forstwegen und Waldwiesen machen leichte Wanderschuhe genauso eine gute Figur, wie auf asphaltierten Wanderwegen oder in der Stadt. Aus dem Hause Hanwag kommen die leichten Wanderschuhe, die auch auf harten Touren genügend Stabilität und Stütze geben. Für Wanderungen im Hochgebirge oder um Berge zu besteigen empfehlen sich allgemein Leichtwanderschuhe nicht. Dass sie nicht den benötigten Komfort und Schutz haben. Solche Schuhe eignen sich aber auch gut zum Walken, da sie eine robuste anschmiegsame Sohle haben. So können die Füße beim Wandern oder Walken besser abrollen.

Das wichtigste Kriterium ist aber die Passform, denn ob der Wanderschuh gut sitzt muss natürlich getestet werden. Daher sollten Wanderschuhe mindestens 15 Minuten getragen werden und das am bestens abends, da die Füße im Laufe des Tages noch anschwellen. Aber auch wichtige Punkte wie die Schafthöhe, die Verarbeitung und das Absorbieren der Feuchtigkeit sind zu beachten. Wandert man oft durch feuchte oder nasse Gebiete, sollte der Schuh wetterfest sein.

Wandern ist ein Massenphänomen – fast jeder Detsche macht es regelmäßig

 

Wandern ist keineswegs erst seit der Wandervogelbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Massenphänomen. Gewandert wird sogar schon seit Jahrtausenden. Bevor der Mensch sesshaft wurde, war es allerdings eher eine Notwendigkeit. Klimaveränderungen, krie

Wandern ist keineswegs erst seit der Wandervogelbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Massenphänomen. Gewandert wird sogar schon seit Jahrtausenden. Bevor der Mensch sesshaft wurde, war es allerdings eher eine Notwendigkeit. Klimaveränderungen, kriegerische Auseinandersetzungen oder Naturkatastrophen ließen Menschen Hunderte oder Tausende Kilometer zurücklegen – zu Fuß, versteht sich.
Das änderte sich ab dem 19. Jahrhundert, als Verkehrsmittel wie Auto und Eisenbahn ihren Siegeszug antraten. Nun konnten größere Entfernungen relativ einfach und schnell zurückgelegt werden, ohne dass der Wanderstab geschwungen werden musste.
Dafür entdeckten die Menschen zunehmend das Wandern als ein besonderes Naturerlebnis. Wer konnte, verließ am Wochenende die staubigen Industriestädte und fuhr hinaus aufs Land. Dort wurde frische Luft getankt und man war auf Schusters Rappen unterwegs – nur so zum Vergnügen.
Am Anfang war diese Form der Freizeitgestaltung nur wenigen vergönnt, die auch tatsächlich über die notwendige Zeit und das benötigte Geld für die Fahrten verfügten. Im Laufe der Jahrzehnte verbesserten sich jedoch die Arbeitsbedingungen. Die Freizeit nahm zu und die Fahrpreise wurden für viele erschwinglich. Fast überall in schönen Regionen entstanden Gasthäuser und Pensionen. Beliebt waren großstadtnahe Naturregionen, wie zum Beispiel das Bergische Land vor den Toren Kölns. In Scharen zogen die Menschen am Wochenende hinaus in die „Sommerfrische“ und wanderten durch die grüne Natur.

Heute zählt das Wandern zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen und findet sogar immer neue Freunde. Vor allem durch die Zunahme sitzender Tätigkeiten (zum Beispiel am PC) suchen immer mehr Menschen Möglichkeiten zum körperlichen Ausgleich mit gesunder Bewegung.
Wandern bietet sich dabei ganz besonders an. Es erfordert keine teure Ausrüstung (ein Paar Wanderschuhe und bequeme Kleidung genügen), ist bei fast jedem Wetter möglich (zur Not Regenjacke oder Schirm) und ist auch in hohem Alter noch möglich – schließlich gibt es beim Wandern kein vorgeschriebenes Tempo.
Wandern ist in jedem Fall eine gesundheitsfördernde Aktivität. Überanstrengungen sind selten; immerhin findet man in Wandergebieten häufig Ruhebänke, auf denen man zwischendurch einmal rasten kann. Auch gibt es beim Wandern keine so starken Belastungen von Gelenken wie etwa beim Joggen oder bei vielen Sportarten.
Vor allem aber bietet Wandern die Möglichkeit, sowohl alleine die Natur zu genießen als auch mit anderen zusammen, als Gemeinschaftserlebnis sozusagen. Wer will, kann sich beim Wandern entspannt mit anderen unterhalten – oder sogar singen.
So verwundert es auch nicht, dass nach einer neuen Untersuchung des Europäischen Tourismus Instituts in Trier 56 Prozent der Deutschen (über 16 Jahre) „aktive Wanderer“ sind – also rund 40 Millionen Deutsche. Und die Studie weiß auch, wie lang eine durchschnittliche Wandertour ist: Genau 9,3 Kilometer! Es müssen also keineswegs tagelange Gewaltmärsche sein: Gerade kleinere Wanderungen wirken ausgleichend und erhalten das körperliche und seelische Wohlbefinden.

Leichte Wanderschuhe sind ideale Freizeitschuhe für jede Gelegenheit

 

Leichte Wanderschuhe sind absolute Allrounder: Sie eignen sich nicht nur zum Wandern und Bergsteigen sondern eigentlich für jegliche Freizeitaktivität. Dadurch sind sie die idealen Freizeitschuhe für Jedermann – ob Erwachsener oder Kind.
Leichte Wanderschuhe sind heute sehr bequem und angenehm zu tragen. Durch ständige Weiterentwicklung sind sie vom Gewicht her mit ihren früheren Vorgängern, die doch noch sehr schwer waren, nicht mehr zu vergleichen. Neben modischem und aktuellem Design und Aussehen nach den neusten Trends und Farben ist auch die Funktionalität immer weiter vorangetrieben worden.
Moderne Wanderschuhe haben heute eine auf den Fuß zugeschnittene, stark dämpfende Sohle, die auch längere Wanderungen oder Aktivitäten zu einer Freude ohne schmerzende Füsse macht, da sie bei jedem Schritt das Auftreten abfedert. Weiter sind die meisten Schuhe mittlerweile wasserabweisend, so dass auch eine feuchte Umgebung dem freizeitsuchenden Menschen keinerlei Probleme bereitet. Dieses Wasserabweisen schließt eine Atmungsaktivität allerdings nicht aus. Der überwiegender Teil der moderenen Wanderschuhe ist aus diesem Material gefertigt.
Leichte Wanderschuhe stellen außerdem den idealen Freizeitschuh dar, weil sie so geschnitten sind, daß sie dem Fuß Halt geben und den Knöchel stabilisieren. Das ist vor allem bei unebenem Untergrund sehr wichtig. Bei einem solchen Untergrund kommt auch die Sohle, die oftmals ein sehr grobes Profil hat und dadurch dem Besitzer einen sicheren und rutschfesten Halt gibt, zum Tragen.
Gute Schuhe sollten auf jeden Fall im Fachhandel mit einer ausgiebigen fachlichen Beratung gekauft werden, um die persönlichen Interessen und auch (Fuß-) Eigenschaften des Käufers optimal beachten zu können. Hierfür eigenen sich spezielle Fachgeschäfte.

Millionen Deutsche wandern gerne und trotzdem ist man oft ungestört mit seinen Wanderstiefeln unterwegs

 

Frei nach dem Motto ” Das Wandern ist des Müller’ Lust” gehen Millionen Deutsche heute dieser Freizeitbeschäftigung nach.
Gerade in der heutigen Zeit, die geprägt ist von Berufsstress, Hektik im Alltag und immer neuen Hiobsbotschaften in den Medien hat man die Möglichkeit beim Wandern ein Fleckchen unberührte Natur zu erleben.
Dem Stress zu entfliehen, das ist der Wunsch von vielen Menschen.

Es gibt heute in allen Regionen Deutschlands gut ausgebaute Wanderwege, die für jeden das Passende bieten.
Hat man nicht nur das Wochenende Zeit, sondern kann auch einmal unter der Woche Wandern gehen, ist es keine Seltenheit, dass man nur wenigen Menschen begegnet. Ist man zudem in der Lage, Wanderwege mit einem höheren Schwierigkeitsgrad zu erkunden, dann ist man wirklich “oft ungestört unterwegs”.

Ungestört von hupenden Autos und Handyklingeltönen aller Art kann sich der Wanderer ganz auf die Natur einlassen. Diese Möglichkeit der Entspannung und gleichzeitig etwas für die Gesundheit zu tun, lässt immer mehr Deutsche zu Wanderern werden.

Das Wandern ist Balsam für die Seele, man kann sich ganz in seine Gedanken vertiefen, wird von dem Gesang der Vögel begleitet und man findet je nach Jahreszeit, Beeren, Kräuter und Pilze. Mit etwas Glück kann man auch einheimische Tierarten beobachten.
Hält man Augen und Ohren offen, dann ist es ein wahres Erlebnis, was die Natur zubieten hat und manches Schauspiel lädt zum Verweilen ein.
Überall findet man Bänke zum Rasten oder eine kleine Anhöhe, auf der man abschalten und neue Kräfte mobilisieren kann.
Sollte man sich für eine Brotzeit in eine der vielen Wanderhütten entscheiden, spürt man auch dort nichts von der Hektik des Alltags. Die stressigen Einflüsse im Alltag haben Ausgeglichenheit und Ruhe Platz gemacht.
Hier in der Natur erfährt der Wanderer, dass Ungestörtheit nicht länger Illusion bleiben muss.

Kommt der Wanderer müde aber entspannt nach Hause und träumt nachts von einem ungestörten Picknick auf einer Lichtung mit all Ihrer Farbenpracht im Sonnenlicht, dann ist der Grundstein für die nächste Wanderung gelegt.

Die Natur mit ihren vielen Gesichtern im Wandel der Jahreszeiten hat wieder einen Menschen verzaubert.

Bitte aber auch an die richtige Ausrüstung denken. Hier gibt es Wanderstiefel

Das Risiko bei Wanderschuhen unbekannter Hersteller

 

Wandern kann eine simple Freizeitbeschäftigung sein, oder eine regelrechte Sportart; für beide Fälle sollte der Wanderer gut ausgerüstet sein. Selbst bei einem kurzen Spaziergang in den Park kann ein ordentliches Schuhwerk Unfällen vorbeugen und die Füße vor Kälte und Nässe schützen. Für jeden Menschen, der sich auf unbefestigten Wegen bewegt, oder sich gar durch das Unterholz eines Waldes kämpft, sind qualitativ hochwertige Wanderschuhe ein Muss.

Wie bei fast allen Produkten, wird man bei der Anschaffung von Wanderschuhen feststellen, dass es bestimmte Qualitätsmarken gibt, die sich bisher auf dem Markt bewährt haben. Andererseits wird man jedoch auch den Eindruck gewinnen, dass viele Wanderschuhe erhältlich sind, über deren Hersteller selbst Internetsuchmaschinen nur sehr wenige Informationen liefern können.

Viele Tests von Wanderschuhen aus Discountern fielen positiv aus; der Preis bestimmt nicht immer die Qualität. Von einem anderen Winkel aus gesehen, wird man jedoch feststellen, dass vor allem Wanderschuhe bestimmter Marken gute Testergebnisse erzielen, während Schuhe unbekannter Hersteller oft nicht lange halten und zudem nicht viel taugen.

Bei vielen Produkten von unbekannten Fabrikanten, die oft zu verlockenden Preisen in Discountern erhältlich sind, wird an der Verarbeitung und am Material gespart. Ein guter Wanderschuh muss weitestgehend wasserdicht sein, jedoch trotzdem eine Atmung zulassen. Vor allem muss er aber bequem sein und ein rutschfestes Laufen ermöglichen und das auch bei schwierigen Wetterbedingungen.

Wer sich etwas länger mit Wanderschuhen beschäftigt, und selbst vielleicht schon das eine oder andere Modell getragen und erprobt hat, weiß wahrscheinlich, dass die so genannten “No-Name-Produkte” einige dieser wichtigen Kriterien nicht erfüllen. Oft wird nicht ordentlich genäht was zur Folge hat, dass Wasser in den Schuh eindringt; vor allem bei längeren Routen ist das unangenehm und ungesund.
Bekannte Hersteller setzen in der Regel auf hochwertigen Stoff oder hochwertiges Leder, stecken weit mehr “Know-How” in den Verbund der einzelnen Teile und führen regelmäßige Qualitätskontrollen durch.

Wer auf seiner Wandertour sicher sein will, sollte mit bestem Gewissen auf Markenschuhe zurückgreifen, die sich bereits bewährt haben.