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Wanderurlaub im Schwarzwald

 

Wanderurlaub SchwarzwaldDer Schwarzwald ist als Ziel für den Wanderurlaub nicht zu toppen, denn seit mehr als 100 Jahren ist diese Ferienregion in Baden-Württemberg für wanderfreudige Besucher erschlossen und wird von mittlerweile mehr als 23.000 Kilometer Wanderwegen durchzogen. Wer seinen Urlaub in einem Hotel, Schullandheim oder einer Ferienwohnung im Schwarzwald verbringt, steht ganz schnell vor der Frage, welchen der vielen Wege man bei seinem Urlaub im Schwarzwald denn nun gehen soll. Für die unermüdlichen Kilometermacher sind die siebzehn Fernwanderwege, die kreuz und quer durch den Schwarzwald verlaufen, empfehlenswert.

Besonders die mit dem Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichneten Wege sind besonders zu empfehlen, wie man auch in manchen Reiseberichten heraus lesen kann: dies sind der 285 Kilometer lange „Westweg“, der 118 Kilometer lange „Schluchtensteig“ und der 84 Kilometer lange „Baiersbronner Seensteig“. Schon seit 1900 existiert der Westweg, der damit der älteste deutsche Fernwanderweg in einem Mittelgebirge ist. Er führt in ganzer Länge von Pforzheim über Titisee bis Basel über die schönsten Schwarzwaldgipfel und ist einer der Top-Trails of Germany. Der 2008 eröffnete Schluchtensteig im Südschwarzwald führt im weiten Bogen durch die tiefsten Einschnitte ins Gebirge im Süden und verläuft über bekannte Ferienorte wie Blumberg, Lenzkirch, St. Blasien und Todtmoos. Im Norden führt der Seensteig die Gäste der Hotels und Ferienwohnungen im Schwarzwald zu den Karseen der letzten Eiszeit.

Oben und unten verbindet auch eine andere Mehrtagesroute:

Die „Murgleiter“, die im nördlichen Schwarzwald mal unten an der Murg, mal hoch überm Tal von Gernsbach am Unterlauf der Murg hinauf nach Baiersbronn führt. Der Schluchtensteig wurde im Juni 2008 als „Qualitätsweg“ ausgezeichnet, die Murgleiter im gleichen Monat als „Premiumweg“. Beide Prädikate haben sich den Wünschen der Wanderurlauber nach einem Wechsel zwischen den verschiedenen Landschaftseindrücken am Weg, nach stillen und geschwungenen Pfaden, verschiedensten Wegearten und weiten Ausblicken verschrieben. Deshalb ist ein Wanderurlaub im Gegensatz zu einer Kreuzfahrt ein Hochgenuss für den aktiven Geist.

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Richtige Bekleidung beim Wandern

 

Aus Vorfreude auf die Natur neigen ungeübte Wanderer oft dazu, die geplante Tour zu unterschätzen. Die richtige Ausrüstung, insbesondere die richtige Kleidung, spielt eine wesentliche Rolle beim Durchstreifen von Wäldern, Berg- oder Seenlandschaften. Der Mensch ist hier besonders dem Klima und Wetter ausgesetzt, die Umgebung verändert sich: mal weicht der Boden auf oder wird glitschig, mal kriecht die Luftfeuchtigkeit in Ärmel und Kragen, mal brennt Hitze von oben herab.

Erfahrene Wanderer kleiden sich heute vorwiegend in einen Lagenlook, der sich wechselnden Wetterverhältnissen anpasst. Auch bei schönem Wetter sollte man nicht nur auf eine bequeme Hose mit T-Shirt setzen, sondern auf jeden Fall Fleecepullover, Regenjacke und Mütze dabei haben. Sind sie aus Microfaser, passen zusätzliche Kleidungsstücke problemlos in jeden Rucksack. Zieht dann Regen auf, ist das Ganze schnell heraus geholt und übergezogen.
Am wichtigsten sind aber freilich die Schuhe.

Gute Wanderschuhe sitzen fest und bequem am Fuß, haben idealerweise einen Schaft bis über den Knöchel. Das gibt Halt bei steilen oder unebenen Strecken. Die Sohle sollte ein gutes Profil aufweisen, das auf allen Böden, etwa Schlamm, Geröll oder Schnee, Halt bietet. Wer besonders zuverlässiges Schuhwerk wünscht, kann sich für spezielle Sicherheitsschuhe entscheiden. Diese bieten in der Regel ein kräftiges Profil, eine abgehärtete Kappe und viel Raum für die Zehen. Auch die Schnürung von Sicherheitsschuhen ist besonders sicher und komfortabel. Doch nicht vergessen: Wie alle neuen Schuhe sollten auch Sicherheitsschuhe vor dem Ausflug mindestens eine Stunde lang eingelaufen werden.

Auch die Socken erfordern Aufmerksamkeit. Was sich um die Zehen knüllt, wird schon nach wenigen Metern zur Qual. Wandersocken sollten elastisch sein und sich eng an den Fuß anschmiegen, am besten Verstärkungen an den typischen Scheuerstellen haben. Auch in dieser Hinsicht bieten Sicherheitsschuhe das beste Zusammenspiel.

Darüber hinaus halten die Hersteller natürlich eine Menge attraktive Spezialkleidung für Wanderer und Country Tracker bereit. Unterwäsche aus Microfaser ist bei heißem Wetter kaum spürbar; Jacken mit Ventilations-Reißverschlüssen sorgen für die Belüftung des Körpers; Multifunktionshosen mit praktischen Taschen bieten viel Platz fürs Schweizer Messer, eine Schnur, ein Brennglas oder Gummibärchen. Besitzt man dazu noch Handschuhe aus Thermofleece, können Watzmann und Wattenmeer garantiert problemlos erobert werden.

Wandern im Bayerischen Wald

 

Landschaft im Bayrischen WaldAls Wanderer hat man die Möglichkeit die ganze Welt zu bereisen. Nahezu jedes Land und jeder Ort lassen die sportliche Betätigung zu. Dabei sollte man nicht zwingend in Metropolen wie New York, Hamburg oder London nach ausgeschriebenen idyllischen Wanderwegen suchen, es sei denn, man möchte die verschiedenen Straßenbelege im Abgasdunst erforschen. Besser fährt man dann in eher ländlich gelegene Gebiete.

Doch zum wirklichen Wandern fährt man besser in ländliche Regionen, wie in den Bayerischen Wald. Hier befinden sich viele Regionen, die nicht nur bei Wanderern, sondern auch bei Bergsteigern sehr beliebt sind. Zu ihnen gehört die Marktgemeinde Bodenmais im Landkreis Regen. Zentral im Bayerischen Wald gelegen, wurde der Ort in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Anlaufpunkt für deutsche Touristen. Besonders beliebt sind im Bayerischen Wald Ferienhäuser und Pensionen, so auch in Bodenmais.

Rund um Bodenmais finden sich viele Wanderstrecken, die bereits von Wanderern getestet wurden, oder von der Gemeinde ausgeschrieben wurden. Doch kann man viele Strecken auch kombinieren, so lohnt es sich zum Beispiel rund um Niederbayerns größten Berg zu wandern. Der „große Arber“, der im Norden Bodenmais’ liegt, wird nicht nur von Wanderern für anspruchsvolle Strecken genutzt, auch Bergsteiger nutzen ihn für sich.
Auch der Silberberg, ein gut 900 Meter hoher Berg, ist bei Wanderern sehr beliebt. Und wenn dann doch die Puste ausgeht, kann hier im Bergwerkmuseum ein Zwischenstopp eingelegt werden. Denn der Silberberg war bis zu den 70er Jahren Hauptschöpfungsort von Silber und Sulfaten und im Museum wird dem Besucher die Schöpfung interessant erklärt.

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Wandergebiete in Deutschland: Taunus

 

Wanderlust im Taunus

Selbst die alten Römer, die ein riesiges Reich zu damaligen Zeiten hatten, hielten das Gebiet um den Taunus als gelungene Grenzmarkierung, weil der Taunus einen so wuchtigen Bergrücken hat. Bis zu 881 m ragt die höchste Erhebung, der große Feldberg, den Taunus empor. Der Taunus ragt über Main und Rhein hinaus und zwingt diese Gewässer bis hin zur Nordsee gen Westen. In der Flussebene ist über Jahrtausende ein kulturell-wirtschaftliches Zentrum, mit der Metropolregion Wiesbaden-Mainz-Frankfurt entstanden. In dieser Region sind viele historischen Plätze und Orte zu finden inmitten von grünen Weinbergen am Taunusrand.

Taunushöhen und -schluchten hingegen sind für Wanderer ein wunderbares Naturerlebnis. Es gibt anspruchsvolle Erlebnistouren über Stock und Stein, über Berg und Tal und Erfischung bringen die klaren Bäche. Auch das dahinterliegene Bergland hat seinen ganz gewissen Charme.

Der Taunus ist das südöstlichste Teilgebirge des Rheinischen Schiefergebirges und eine naturräumliche Haupteinheitengruppe. Im Westen begrenzt das obere Mittelrheintal den Taunus und trennt ihn vom westlicheren Hunsrück. Im Norden bildet das Tal der Lahn mit dem Limburger Becken eine recht scharfe landschaftliche Grenze zum nördlicheren Westerwald. Im Osten grenzen nördlich das Gießener Becken mit Dießenbach und Kleebach, im südlichen Anschluss die Wetterau mit Wetter und Nidda an das Schiefergebirge; im Süden bilden der Rheingau und das dem Main vorgelagerte Main-Taunusvorland natürliche Grenzen. Die drei letztgenannten Landschaften sind ein Teil des Rhein-Main-Tieflands.

Am südlichen Rand liegen die Städte Rüdesheim am Rhein, Wiesbaden, Hofheim am Taunus und Bad Homburg vor der Höhe an den Nahtstellen zu den Tälern von Oberrhein und Main; am Ostrand liegen an der Nahtstelle zur Wetterau die Städte Bad Nauheim und Butzbach; im Norden an der Lahn grenzen an den Hintertaunus Wetzlar, Weilburg, Bad Ems und Lahnstein; im Westen am Mittelrhein liegt unter anderem Lorch an der Nahtstelle.

Es gibt eine Menge zu Sehen im Taunus:

  • Naturparks

Man findet insgesamt drei Naturparks im landschaftlich sehr vielfältigen Taunus. Der Naturpark Hochtaunus beinhaltet den östlichen Taunushauptkamm mit dem Großen Feldberg und erstreckt sich über den Östlichen Hintertaunus bis in das Weilburger Lahntalgebiet hin nach Norden. Auch der 2005 neu angelegt Heilklimapark Hochtaunus befindet sich auf seinem Gelände. Dieser ist der erste seiner Art in Deutschland. Im Nordwesten umfasst der Naturpark Nassau Teile des Westlichen Hintertaunus, während der Naturpark Rhein-Taunus sich im Westen befindet.

Ein weitverzweigtes Wanderwegenetz hat der Verein Taunusklub angelegt, welche besonders von Tagesaus-flüglern aus dem Rhein-Main- oder Lahn-Dill-Gebiet genutzt werden, wobei der Taunushauptkamm mit dem Großen Feldberg am meisten bewandert wird. Es gibt auch einen beliebten Radwanderweg. Der 48 Kilometer lange Weiltalweg ist sehr beliebt bei Radfahrern, weil die Wege sehr gut ausgebaut sind. Außerdem treffen sich die Europäischen Fernwanderwege E1 und E3 in der Nähe des Großen Feldbergs.

Einen weiten Blick über die ganze Umgebung bis hin nach Frankfurt am Main sowie den ganzen östlichen Hintertaunus kann man auf dem Aussichturm, der gleichzeitig auch ein Fernmeldeturm ist, auf der Kuppel des Großen Feldbergs genießen. Es gibt aber auch eine Vielzahl anderer Aussichtstürme im Taunus:auf dem Herzberg, Pferdskopf, dem Atzelberg, Winterstein und dem Kapellenberg, auf dem sich der sogenannte „Meisterturm“ befindet.

Auch Freunde der Geologie kommen im Taunus auf ihre Kosten. Geologische Sehenswürdigkeiten, die oft von Ausflüglern besucht werden, sind u.a. die Eschbacher Klippen, die zwölf Meter in den Himmel ragen und aus Quarz bestehen. In der Umgebung von Weilburg findet man die höchste deutsche Schauhöhle, die Kubacher Kristallhöhle, die begehbar ist. Das ist einzigartig in Deutschland.

Fazit:

Wenn Sie sich begeistern lassen wollen von einer einzigartigen Flora und Fauna, mit historischen Facetten, sollten Sie demnächst in den Taunus reisen.

Wandern ist ein Massenphänomen – Fast jeder Deutsche wandert regelmäßig

 

Wandern ist keineswegs erst seit der Wandervogelbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Massenphänomen. Gewandert wird sogar schon seit Jahrtausenden. Bevor der Mensch sesshaft wurde, war es allerdings eher eine Notwendigkeit. Klimaveränderungen, krie

wandernWandern ist keineswegs erst seit der Wandervogelbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Massenphänomen. Gewandert wird sogar schon seit Jahrtausenden. Bevor der Mensch sesshaft wurde, war es allerdings eher eine Notwendigkeit. Klimaveränderungen, kriegerische Auseinandersetzungen oder Naturkatastrophen ließen Menschen Hunderte oder Tausende Kilometer zurücklegen – zu Fuß, versteht sich.

Das änderte sich ab dem 19. Jahrhundert, als Verkehrsmittel wie Auto und Eisenbahn ihren Siegeszug antraten. Nun konnten größere Entfernungen relativ einfach und schnell zurückgelegt werden, ohne dass der Wanderstab geschwungen werden musste.

Dafür entdeckten die Menschen zunehmend das Wandern als ein besonderes Naturerlebnis. Wer konnte, verließ am Wochenende die staubigen Industriestädte und fuhr hinaus aufs Land. Dort wurde frische Luft getankt und man war auf Schusters Rappen unterwegs – nur so zum Vergnügen.

Am Anfang war diese Form der Freizeitgestaltung nur wenigen vergönnt, die auch tatsächlich über die notwendige Zeit und das benötigte Geld für die Fahrten verfügten. Im Laufe der Jahrzehnte verbesserten sich jedoch die Arbeitsbedingungen. Die Freizeit nahm zu und die Fahrpreise wurden für viele erschwinglich. Fast überall in schönen Regionen entstanden Gasthäuser und Pensionen. Beliebt waren großstadtnahe Naturregionen, wie zum Beispiel das Bergische Land vor den Toren Kölns. In Scharen zogen die Menschen am Wochenende hinaus in die „Sommerfrische“ und wanderten durch die grüne Natur.

Heute zählt das Wandern zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen und findet sogar immer neue Freunde. Vor allem durch die Zunahme sitzender Tätigkeiten (zum Beispiel am PC) suchen immer mehr Menschen Möglichkeiten zum körperlichen Ausgleich mit gesunder Bewegung.

Wandern bietet sich dabei ganz besonders an. Es erfordert keine teure Ausrüstung (ein Paar Wanderschuhe und bequeme Kleidung genügen), ist bei fast jedem Wetter möglich (zur Not Regenjacke oder Schirm) und ist auch in hohem Alter noch möglich – schließlich gibt es beim Wandern kein vorgeschriebenes Tempo.

Wandern ist in jedem Fall eine gesundheitsfördernde Aktivität. Überanstrengungen sind selten; immerhin findet man in Wandergebieten häufig Ruhebänke, auf denen man zwischendurch einmal rasten kann. Auch gibt es beim Wandern keine so starken Belastungen von Gelenken wie etwa beim Joggen oder bei vielen Sportarten.

Vor allem aber bietet Wandern die Möglichkeit, sowohl alleine die Natur zu genießen als auch mit anderen zusammen, als Gemeinschaftserlebnis sozusagen. Wer will, kann sich beim Wandern entspannt mit anderen unterhalten – oder sogar singen.

So verwundert es auch nicht, dass nach einer neuen Untersuchung des Europäischen Tourismus Instituts in Trier 56 Prozent der Deutschen (über 16 Jahre) „aktive Wanderer“ sind – also rund 40 Millionen Deutsche. Und die Studie weiß auch, wie lang eine durchschnittliche Wandertour ist: Genau 9,3 Kilometer! Es müssen also keineswegs tagelange Gewaltmärsche sein: Gerade kleinere Wanderungen wirken ausgleichend und erhalten das körperliche und seelische Wohlbefinden.

Millionen Deutsche wandern gerne und trotzdem ist man oft ungestört mit seinen Wanderstiefeln unterwegs

 

WanderstiefelFrei nach dem Motto ” Das Wandern ist des Müller’ Lust” gehen Millionen Deutsche heute dieser Freizeitbeschäftigung nach.

Gerade in der heutigen Zeit, die geprägt ist von Berufsstress, Hektik im Alltag und immer neuen Hiobsbotschaften in den Medien hat man die Möglichkeit beim Wandern ein Fleckchen unberührte Natur zu erleben. Dem Stress zu entfliehen, das ist der Wunsch von vielen Menschen.

Es gibt heute in allen Regionen Deutschlands gut ausgebaute Wanderwege, die für jeden das Passende bieten. Hat man nicht nur das Wochenende Zeit, sondern kann auch einmal unter der Woche Wandern gehen, ist es keine Seltenheit, dass man nur wenigen Menschen begegnet. Ist man zudem in der Lage, Wanderwege mit einem höheren Schwierigkeitsgrad zu erkunden, dann ist man wirklich “oft ungestört unterwegs”.

Ungestört von hupenden Autos und Handyklingeltönen aller Art kann sich der Wanderer ganz auf die Natur einlassen. Diese Möglichkeit der Entspannung und gleichzeitig etwas für die Gesundheit zu tun, lässt immer mehr Deutsche zu Wanderern werden.

Das Wandern ist Balsam für die Seele, man kann sich ganz in seine Gedanken vertiefen, wird von dem Gesang der Vögel begleitet und man findet je nach Jahreszeit, Beeren, Kräuter und Pilze. Mit etwas Glück kann man auch einheimische Tierarten beobachten. Hält man Augen und Ohren offen, dann ist es ein wahres Erlebnis, was die Natur zu bieten hat und manches Schauspiel lädt zum Verweilen ein. Überall findet man Bänke zum Rasten oder eine kleine Anhöhe, auf der man abschalten und neue Kräfte mobilisieren kann.

Sollte man sich für eine Brotzeit in eine der vielen Wanderhütten entscheiden, spürt man auch dort nichts von der Hektik des Alltags. Die stressigen Einflüsse im Alltag haben Ausgeglichenheit und Ruhe Platz gemacht.

Hier in der Natur erfährt der Wanderer, dass Ungestörtheit nicht länger Illusion bleiben muss. Kommt der Wanderer müde aber entspannt nach Hause und träumt nachts von einem ungestörten Picknick auf einer Lichtung mit all Ihrer Farbenpracht im Sonnenlicht, dann ist der Grundstein für die nächste Wanderung gelegt. Die Natur mit ihren vielen Gesichtern im Wandel der Jahreszeiten hat wieder einen Menschen verzaubert.

Bitte aber auch an die richtige Ausrüstung denken. Hier gibt es Wanderstiefel